Nicht nur Corona, auch die weit verbreitete und schon lange bekannte Krankheit Asthma kann Betroffenen schwer zu schaffen machen. Einmal im Jahr, am Welt-Asthma-Tag (2021: 4. Mai), stehen diese unheilbare Krankheit und die Möglichkeiten, sie zu behandeln, ganz besonders im Blickpunkt des Interesses. In diesem Zusammenhang rücken auch Forschungsergebnisse von PD Dr. Joachim Riethmüller, Oberarzt an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Tübingen, wieder in unsere Aufmerksamkeit. Dr. Riethmüller behandelte Kinder und Jugendliche mit Mukoviszidose sehr erfolgreich mit der Microsalt-Anwendung, einer patentierten Entwicklung der Firma KLAFS.Microsalt erzeugt ein besonders feines Trockensalzaerosol in höchster Qualität, das sich im gesamten Raum verteilt.

Beim Einatmen verteilen sich diese feinen Salzpartikel – anders als bei herkömmlichen Salzanwendungen – über das gesamte Atemwegssystem, von der Nase in die Nebenhöhlen, den Rachenraum bis in die äußersten Lungenbereiche, und können hier schleimlösend wirken. „Die Trockensalzinhalation hat ihre Stärken dort, wo sie medizinische Therapien unterstützen kann. Auch bei der Vorbeugung gegen allergische Symptome wie Heuschnupfen und Asthma lassen sich erkennbare Erfolge erzielen“, berichtet Dr. Riethmüller über seine Erfahrungen. Nach fünf Tagen aufeinanderfolgender Therapie hat sich bei seinen Mukoviszidose-Patientinnen und Patienten nicht nur die Sekretolyse, also die Schleimlösung in den Bronchien, deutlich erhöht, sondern es haben sich auch die Lungenfunktionsparameter merklich verbessert – und das ganz ohne Nebenwirkungen.

Wichtig zu wissen: Die Microsalt-Technologie ist für private Haushalte ganz einfach zugänglich und erschwinglich. Denn mit dem neuen, tragbaren und akkubetriebenen SaltProX-Gerät lässt sich jetzt im Handumdrehen jede Sauna- oder Infrarotkabine in einen Salzinhalationsraum verwandeln.

www.klafs.de