Das gelingt am besten mit den Lieblingsmotiven, den passenden Produkten und Rahmen und den WhiteWall-Expertentipps. Gerade weil man viele Stunden zu Hause verbringt,sollten die eigenen Räume mit Wandbildern in Galerie-Qualität dekoriert werden –mit Motiven aus dem eigenen Repertoire: von der Landschaftsaufnahme des letzten Berg-und Wanderurlaubs bis hin zum Familienportrait und Bilder mit in Szene gesetzter Architektur.

Mit WhiteWall können diese Momente in Kunstwerke verwandelt werden, Erinnerungen bewahrt werden und das Zuhause persönlicher gestaltet werden. Wie kann man die eigenen Bilder hängen und zu einer stilvollen Bilderwand arrangieren? WhiteWall-Experte und Produktmanager Jan-Ole Schmidt gibt Empfehlungen zur Motivauswahl für ein wohnlichen Zuhause, individuellem Ambiente und zur kreativen Präsentation der eigenen Bilder.

Tipp 1: Arrangement einer stilvollen Bilderwand – Hängung, Bilderleiste und gestellte Bilder
Mögliche Hängungen können zunächst auf dem Boden proportional ausgebreitet werden oder mit einer Skizzierung zur Anordnung auf Papier gebracht werden. Das kann unnötiges Bohren, Hämmern und Nageln ersparen. Malerklebeband für die Ausrichtung erleichtert das Aufhängen, noch genauer: eine Wasserwaage für perfekte Ergebnisse. Bilder sollten immer auf Augenhöhe sein, damit kommen sie optimal zur Geltung. Eine Höhe von 1,60 m über dem Boden bis zur Bildmitte gilt als Bezugslinie. Auch die Frage, ob man Bilder lieber sitzend vom Sofa aus oder stehend im Vorbeigehen betrachten möchte, ist berechtigt und auch hier bieten vorhandene Bezugslinien wie Fensterkanten, Möbel oder Türrahmen Orientierung. Nicht alle Bilder müssen hängen, Bilderleisten können mit flexiblen Motiven arrangiert werden und geben den Wänden gleichzeitig mehr Struktur.

Darüber hinaus kann man das stehende Bildensemble mit kleinen Wohnaccessoires oder Einrichtungsgegenständen kombinieren und diese neben den Motiven platzieren. Der Vorteil: Bilderleisten lassen sich leicht um dekorieren und neu arrangieren. Eine andere Präsentationsweise: Bilder an die Wand stellen. Das wirkt locker, aber auch außergewöhnlich. Wichtig ist nur, dass die Bilder in einem großen Format und mit einem aussagekräftigen Motiv ausgewählt werden.

Tipp 2: Arrangement einer stilvollen Bilderwand – Art der Hängung
Grundsätzlich gilt: Wenn man ein Bild nicht mittig an eine Wandseite hängen möchte, sondern seitlich versetzt, sollte man ein optisches Gegengewicht mit einem anderen Möbelstück oder Wohnaccessoire schaffen. Mit der Einzelhängung setzt man einen klaren Akzent im Raum. Eine Wand, ein Bild, ein sogenannter Solist. Ein besonders lieb gewonnenes Motiv, ein Lieblingsbild verdient einen Ehrenplatz –allein an der Wand zieht es alle Blicke auf sich. Ob als großformatiger Druck hinter Acrylglas oder als kleiner gerahmter Kunstdruck. Bei der Kantenhängung orientieren sich Ecken und Kanten sämtlicher Bilder an einer imaginären Mittellinie. Bildabstände sollten dabei stets gleich sein. Im Vergleich dazu handelt es sich bei der Reihenordnung um eine klassische Form der Bildanordnung. Bestenfalls werden gleich große Formate senkrecht oder waagerecht in einer Linie aufgehangen.

Alternative dazu die Rasterhängung: ähnlich wie bei einem Schachbrett sind die einzelnen Bilder einem strengen, geometrischen Schema bei gleichem Bildabstand und gleichem Format angeordnet. Eine ganze Wand lässt sich mit der Petersburger Hängung füllen. Sie wird auch Salonhängung oder „geordnetes Chaos“ genannt. Viele eng aneinander platzierte Motive bedecken dabei fast eine ganze Wand. Diese Art der Hängung vernachlässigt Blickachsen, aber es gibt andere Bild verbindende Elemente. Das können Motive mit stilistisch ähnlicher Thematik sein, aber auch ähnliche Rahmen und Formate. Ausgangspunkt kann ein zentrales Motiv sein, das möglicherweise auch ein größeres Format hat.

Tipp 3: Arrangement einer stilvollen Bilderwand –
Unterschiedliche Raumgrößen & Farbe Generell sollten die Größenportionen der Heim-Galerie stimmen. Über eine große Couch passt ein großes Bild. Wand füllende Kunstwerkedagegen erdrücken ein kleines Gästebad. Während vertikale Anordnungen Wände höher wirken lassen, erwecken horizontale Gruppierungen den Eindruck, dass ein Raum breiter wirkt.

Vor einer farbig gestrichenen Wand können die eigenen Motive besonders in Szene gesetzt werden. Stimmig wirkt es, wenn sich ähnliche Farbtöne auf Wänden, Bildern und in verschiedenen Wohnaccessoires oder Einrichtungsgegenständen wiederfinden. Mit einem weißen Hintergrund macht man in der Regel wenig falsch, allerdings kommen Bilder vor gemusterten oder mehrfarbigen Wänden oft nicht richtig zur Geltung. Empfehlung: ein auffälliger Rahmen oder Passepartout-Rahmen hebt sich dabei ab und setzt Akzente.

Tipp 4: Arrangement einer stilvollen Bilderwand –Auswahl von Bildern
Bei der Kombination von mehreren Bildern ist es hilfreich, sich bereits im Vorfeld Gedanken zu machen, damit es stimmiger wirkt, wenn Bilder, die zusammenarrangiert werden, auch thematisch zueinander passen. Beispielsweise können die Bilder von Urlaub A an einer Wand und die Bilder von Urlaub B an einer anderen Wand präsentiert werden.

Oder man entscheidet sich dafür, nur Schwarz-Weiß-Bilder nebeneinander zu hängen. Auch verschiedene Bilder mit ähnlichem Farbstil passen als Gruppierung gut zueinander.

Weitere Expertentipps erhält man direkt über die White Wall Stores in München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf. Die Storeleitungen helfen mit telefonischer Beratung, per E-mail und – nach Öffnung der Läden – persönlich vor Ort mit Tipps zur Fotografie, Wandgestaltung, Rahmengrößen und -formaten weiter. München (Storeleitung Iris Förch), Hamburg (Storeleitung Dominic Härtlein), Berlin (Storeleitung Karin Schulze), Düsseldorf (Storeleitung Ines Vockensberger) sowie die WhiteWall Mitarbeiter*innen in den LUMAS Galerien Stuttgart, Köln und Frankfurt am Main. Kontaktdaten der einzelnen Stores unter

https://www.whitewall.com/de/stores