1. Licht transportiert Emotionen, daher ist die richtige Lichtfarbe entscheidend. Sie beeinflusst nicht nur das Ambiente, sondern wirkt sich sogar auf die gefühlte Raumtemperatur aus. Morgens ist kühles Licht empfehlenswert, denn es wirkt belebend und motivierend, abends hingegen, wenn es darum geht, die Anstrengungen eines Arbeitstages hinter sich zu lassen, erzeugt warmes Licht eine beruhigende, wohltuende Atmosphäre.

2. Indirektes Licht ist emotionaler als direktes. Der Trend geht zu raumintegrierten, kaum wahrnehmbaren Lichtquellen, die fließende Übergänge zwischen Architektur und Innenarchitektur schaffen. Dazu gehören beispielsweise hinterleuchtete Decken- und Wandblenden, beleuchtete Nischen, flache LED-Spots z.B. in Spiegeln und Möbeln oder LED-Lichtbänder, die an der Decke oder am Boden installiert werden können.

3. Die Beleuchtung frühzeitig in die Badplanung miteinbeziehen. Erst sollten die Kubaturen des Raumes mit der Innenarchitektur festgelegt werden, dann die Materialien und die Beleuchtung. Denn so kann man das Beleuchtungskonzept exakt auf alle Details abstimmen, Leitungsauslässe an der richtigen Stelle platzieren oder notwendige Konverter unterbringen, bevor die Oberflächen fertig sind.

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