Da es sich meist um in sich geschlossene Systeme einzelner Anbieter handelt, ist jedes Gerät über eine individuelle App zu bedienen. Wäre es nicht sehr viel nützlicher und komfortabler, diese nicht nur zentral steuern zu können, sondern sie sogar untereinander und mit der bestehenden Haustechnik zu verknüpfen?

Genau diese Aufgabe, internetfähige Geräte und webbasierte Dienste in die Gebäudesteuerung zu integrieren, hat sich Hager mit dem IoT Controller auf die Fahne geschrieben. Der IoT Controller verknüpft internetfähige Geräte und webbasierte Dienste mit der Gebäudetechnik KNX und eröffnet damit eine ganz neue Welt technischer Möglichkeiten. Zum einen lassen sich damit Einzelfunktionen in der domovea App vereinen und steuern. Und zum anderen komplexe Szenarien erstellen. Zum Beispiel könnte man mit einem Touch die Heizung herunterfahren, das  Licht  und  die  Musik  ausschalten  sowie die  Überwachungskamera  aktivieren,  sobald man das Haus verlässt. Oder man startet ganz smart in den Tag, in dem zu einer bestimmten Uhrzeit  die  Lieblingsmusik  sanft  ertönt  und die Jalousien langsam hochfahren. Selbst die Integration von Cloud-Services ist möglich. Über 250 verschiedene Webdienste wie etwa eine netzbasierte Wettervorhersage lassen sich so per Wenn-dann-Prinzip einbinden: Wenn die Guter Start in den Tag: Dank voreingestellter Szenarien ist die Heizung schon warm und die Jalousien schon hochgefahren, bevor man das Badezimmer morgens betritt. Außentemperatur unter 15 Grad fällt, dann fährt die Heizung hoch. Oder: Wenn ich mit dem Auto 50 Meter vom Haus entfernt bin, dann öffnet sich das Garagentor. So kommt man entspannt durch den Tag ohne viel Zeit mit Alltäglichkeiten zu verbringen. Einer der zahlreichen Vorteile ist auch, dass der Befehlsradius von Amazons Alexa so erweiterbar ist, dass alle internetfähigen Geräte über sie per Sprachbefehl steuerbar sind. Das steigert nicht nur die Lebensqualität, sondern ist besonders für ältere oder bewegungseingeschränkte Menschen eine immense Unterstützung im Alltag. Das  Gerät  selbst  wird  ohne  großen  Aufwand  vom Elektrohandwerker  in  die  Technikzentrale,  also  den Sicherungskasten, eingebaut, in die KNX Gebäudesteuerung integriert und im Nu konfiguriert. Die Bedienung kann sowohl über den KNX-Raumcontroller, das Touch Control und den Taster an der Wand als auch über Smartphone, Tablet, Laptop und sogar über die Apple Watch erfolgen. Im Gegensatz zu rein webbasierten Diensten werden die Daten auf dem IoT Controller lokal gespeichert und geschützt. Auf diese Weise werden keine Informationen versandt, die der Besitzer nicht vorher freigegeben hat.

Bis zu 1.000 Funktionen lassen sich einpflegen und verbinden – von aktuellen Geräten genauso wie von solchen, die in den kommenden Jahren noch auf den Markt kommen. Damit erhält man maximale Daten- und Zukunftssicherheit.

www.das-intelligente-zuhause.de.