Voraussetzung ist, dass die Immobilie selbst bewohnt wird und die Sanierungsmaßnahmen von einem professionellen Fachbetrieb vorgenommen werden. Im Einkommensteuergesetz (§ 35c)1 sind die vernetzten Thermostate als “digitale Systeme(n) zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung” aufgeführt. Zudem werden auch weitere energiesparende Maßnahmen, wie die Wärmedämmung von Wänden, die Fenstererneuerung oder die Erneuerung der Heizungsanlage unterstützt. Im Gegensatz zu üblichen Maßnahmen der energetischen Sanierung, wie zum Beispiel einer Fassadendämmung, benötigt eine intelligente Heizungssteuerung keine hohe Anfangsinvestition, spart bis zu 31 % Energiekosten2 und rechnet sich so schon nach ein bis zwei Jahren. Die tado° Regelung dreht selbstständig die Heizung herunter, wenn der Letzte das Zuhause verlässt und heizt auf, bevor der Erste wieder nach Hause kommt. Gleichzeitig reagiert das System auf offene Fenster und passt sich an das Wetter an.

Das neue Steuergesetz ist eine weitere Möglichkeit für Eigenheimbesitzer, beim Energiesparen Unterstützung zu erhalten. „Wir sind froh, dass die beharrlichen Forderungen der Klimaaktivisten erste Früchte zeigen und die Politik dabei auf smarte Thermostate setzt. Um den Energieverbrauch wirklich deutlich und langfristig zu senken, müssen intelligente Thermostate jedoch in weitere gesetzliche Fördermaßnahmen aufgenommen werden. Denn am nachhaltigsten ist es, wenn Energie gar nicht erst verbraucht wird.”, sagt Christian Deilmann, Mitgründer und CPO von tadoº. Der Heizungsmarkt ist traditionell sehr fragmentiert und bietet eine breite Palette an Heizungssystemen. Die Thermostate verbinden sowohl alte als auch neue Heizungen und Klimaanlagen in ganz Europa mit dem Internet. Als herstellerübergreifende Lösung kann tado° mit den meisten Heizungen verwendet werden und ist mit über 16.000 Heizsystemen kompatibel. Das Smarte Thermostat funktioniert in Einfamilienhäusern mit Öl, Gas oder Wärmepumpe, in Wohnungen mit Gasetagenheizung und bei Fußbodenheizungen. Auch Haushalte mit Zentralheizung oder Fernwärmeanschluss können über die Smarten Heizkörper-Thermostate geregelt werden. Zudem ist über tado° eine modulierende Steuerung möglich, wodurch die Heizleistung an den tatsächlichen Wärmebedarf angepasst werden kann und so die Temperatur besser erreicht und gehalten werden kann. Das sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern auch für einen effizienteren Betrieb der Therme. Obwohl Heizsysteme komplex sein können, ist die Handhabung einfach.

Installateure lernen einmal wie das System installiert wird und können dieses Prinzip für alle Heizungen anwenden. Das spart wertvolle Zeit in einem eng getakteten Arbeitsalltag. Außerdem wird die Nachfrage nach smarten Thermostaten immer größer. Hat der Kunde beim Kauf einer neuen Heizung die Option ein Smartes Thermostat zu erwerben, entscheidet er sich in 70 Prozent der Fälle dafür.* Der Installateur kann die wachsenden Kundenbedürfnisse so mit einer einfachen Lösung bedienen. Zu der V3+ Produktgeneration der Smarten Thermostate gehört auch eine neue App. Nutzer profitieren zum Beispiel vom Raumluft-Komfort Skill. Über Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren der Smarten Thermostate wird die Innenraumluft analysiert.

Außerdem berücksichtigt tado°, wie häufig die Fenster geöffnet werden, wie viele Personen anwesend sind, wie gut die Außenluft ist und liefert praktische Tipps und Ratschläge für ein gesundes Raumklima. Zu den Kernfunktionen von tado° zählt die ortsabhängige Steuerung. Die App auf dem Smartphone erkennt, sobald der Letzte das Haus verlässt und regelt die Heizung herunter. Macht sich der Erste auf den Heimweg, wird das Zuhause auf die gewünschte Temperatur vorgewärmt.

Außerdem bezieht das System auch Wettervorhersagen und Gebäudeeigenschaften ein oder erkennt geöffnete Fenster, um so bis zu 31 Prozent Heizkosten einzusparen und gleichzeitig den Komfort und das Wohlbefinden zu verbessern.

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