• Holz am Waschtisch: Holz ist ein wunderbares, natürliches Material, das sich mit jedem Einrichtungsstil kombinieren lässt, sei es modern oder rustikal. Bei auf Konsolen montierten oder auf Unterbauten aufliegenden Holzplatten für Einbau- oder Aufsatzwaschbecken sollte beachtet werden, dass das gewählte Material dafür geeignet ist. Fällt die Entscheidung auf Echtholz, ist eine spezielle Behandlung mit Lack oder Öl (hier ein- bis zweimal im Jahr) erforderlich. Damit sich keine Flecken bilden, sollte verspritztes Wasser immer zeitnah weggewischt werden. Bei Holznachbildungen ist darauf zu achten, dass die Kantenstellen in hoher Qualität verarbeitet sind, die Oberfläche dagegen ist absolut alltagstauglich, robust und leicht zu pflegen.
  • Holz als Möbel: Ob Waschtischunterschrank, Hängeboard, Regal oder Hochschrank – Holzmöbel bringen Wärme und Natürlichkeit ins Bad und vermitteln dadurch eine Wohlfühlatmosphäre. Weitere Möglichkeiten, Holz ins Bad zu integrieren, sind kleine Ablageflächen wie beispielsweise Fenstersimse oder eine Badewannenverkleidung aus Holz. Auch Rückwände aus Holz können dem Bad ein wohnliches Ambiente verschaffen, wobei man hier darauf achten sollte, dass die Fläche der Wand, bzw. die Grundfläche des Bades nicht zu klein ist.
  • Holz am Boden: Da Holz ein eher warmes Material ist, bietet es sich auch als Fußbodenbelag im Bad an. Besonders dann, wenn das Bad direkt an ein Schlafzimmer mit Holzfußboden angrenzt. Das ist dann nicht nur für die Füße angenehm, sondern auch fürs Auge. Wichtig ist, dass der Holzboden sowie die Verarbeitung für Feuchträume geeignet sind und regelmäßig behandelt werden. Im direkten Duschbereich sollte allerdings auf einen anderen Werkstoff zurückgegriffen werden.

 
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