Über die Hälfte (52%) hat ein konkretes Bild davon, dass Smart Home mehr bedeutet, als einen Fernseher mit dem Internet zu verbinden – nämlich den Einsatz intelligenter Technologien zur Steigerung von Komfort und Sicherheit.

Fast ein Viertel (24%) nutzt sie bereits. Auch das Interesse an intelligenten Smart-Home-Services ist spürbar – etwa an smarten Versicherungen: 40 Prozent fänden es sehr interessant oder interessant, wenn ihre Versicherung Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung mit Smart Home verknüpfen würde, um das Zuhause noch besser zu schützen.

Besonders offen hierfür sind jüngere Befragte; so zeigen sich bei den 18- bis 29-Jährigen 57 Prozent an smarten Versicherungen interessiert, bei den 30- bis 44-Jährigen 43 Prozent.

Ferner ergab die Umfrage, dass insbesondere Assistance-Leistungen smarter Versicherungen auf großes Interesse bei der Bevölkerung stoßen: Fast ein Drittel der Befragten (32%) sähe es positiv, wenn die Versicherung persönliche Notfallkontakte im Schadenfall alarmieren würde. 30 Prozent interessiert sich für eine automatische Abwicklung der Schadenregulierung und 25 Prozent für eine automatische Verbindung zum Service-Center der Versicherung.

Momentan sehen 63 Prozent der Befragten den größten Mehrwert von Smart-Home-Technologien darin, Geräte bequem steuern zu können. 46 Prozent halten Energiesparen für besonders interessant. Für 44 Prozent ist der wichtigste Pluspunkt, das Zuhause vor Einbrüchen zu schützen und für 29 Prozent, es vor Bränden zu bewahren.

Wie eng Smart Home und Sicherheit in Verbindung gebracht werden, zeigt auch, dass es 57 Prozent der Befragten für gut halten, wenn ihr smartes Zuhause bei einem Einbruchsversuch automatisch die Polizei verständigt.

Für 54 Prozent wäre ein automatischer Notruf bei der Feuerwehr interessant, wenn es brennt oder eine Wasserleitung ausläuft. Beim Thema Datensicherheit ist die Bevölkerung gespalten: Rund die Hälfte der Befragung (56%) hat Bedenken, von außen manipuliert werden zu können.

Die Partner devolo und Generali legen daher bei ihrer Zusammenarbeit auf Datenschutz besonders großen Wert. Sie tauschen keine Daten über die installierten Smart-Home-Komponenten oder deren Nutzung aus. Cloud-Server, auf denen Daten gespeichert werden, sind zudem in Deutschland ansässig und unterliegen damit den besonders hohen deutschen Datenschutz- und Sicherheitsvorgaben. 

Mehr unter: www.generali.de