Der gesellschaftliche Wandel hin zu regenerativen Energien lässt sich deshalb besonders gut am Häusermarkt ablesen – alternative Energiequellen halten immer mehr Einzug in das private Heim. Das Problem bisher, die unsicheren Wirtschaftlichkeitsberechnungen auf Grund politischer Veränderungen.Dank hoher Einspeisevergütung konnten Eigenheimbesitzer bislang mit eigenen PV-Anlagen bis zu 8 Prozent Rendite erwarten. Inzwischen sinkt diese Vergütung drastisch. Angesichts der stetig steigenden Stromkosten kann sich der staatlich geförderte Bau von Photovoltaikanlagen kombiniert mit einem eigenen Speicher innerhalb weniger Jahre amortisieren. Beispielrechnungen zeigen, dass die Gewinnschwelle der Investition einer dreiköpfigen Familie in einen Speicher bereits nach weniger als zehn Jahren erreicht ist.

Berechnungsbasis bilden die sinkenden Anschaffungsinvestitionen, die günstigen Finanzierungsbedingungen, die minimalen Betriebskosten, das Einspeiseangebot und die lange Lebensdauer.

Bei nur einem Lade-/Entladezyklus pro Tag werden innerhalb der ersten 10 Jahre etwa 3500 Zyklen erreicht. Die Lebensdauer von Speichern beträgt mindestens 7200 Lade-/Entladezyklen. Mit jedem Jahr, in dem der Strompreis steigt, rückt die private Gewinnzone dank des Speichers näher.

Bedenkt man nun die aktuell niedrigen Finanzierungszinsen, die ungebremst steigenden Stromkosten und die politischen Wechselwirkungen, liegen die Argumente für eine autarke Energieversorgung auf der Hand. Ab dem Frühjahr diesen Jahres fördert die KfW-Bank zudem den Kauf von Solar-Speichern für das private Eigenheim mit äußerst zinsgünstigen Krediten, damit soll der Eigenverbrauch erhöht und die autarke Versorgung von Wohneinheiten gefördert werden – der perfekte Zeitpunkt für private Hausbauer wie auch Besitzer, sich intensiv mit dem Thema zu befassen.

Interessenten benötigen dafür keinerlei Eigenkapital, eine Vollfinanzierung mit 100 Prozent Auszahlung ist problemlos möglich. Bei einer maximalen Laufzeit von 20 Jahren inklusive tilgungsfreien Anlaufjahren, einer Zinsbindung von maximal 10 Jahren und Quartalsraten sind die Darlehenskonditionen absolut überzeugend.

Denn gut kalkuliert kann der Finanzierungskredit beispielsweise für eine eigene PV-Anlage kombiniert mit einem Speicher günstiger sein als die jährlichen Kosten, die Hausbesitzer an den jeweiligen Stromversorger zahlen müssen.

Nach dem Ende der Abschreibung ist Strom aus PV-Anlagen auf Grund minimaler Betriebskosten und fehlender Brennstoffkosten günstiger als jeder andere Strom. Für den Besitzer einer abbezahlten PV-Anlage mit elektrischem Speicher bedeutet dies, nahezu keine Kosten für eine hundertprozentig ökologische, emissionsfreie und nachhaltige Energieversorgung der gesamten Familie, und der Ärger über die jährlichen Nachzahlungen an externe Stromversorger ist vergessen.

Bei der Verwendung eines  TÜV¬zertifizierten Stromspeichers mit integrierter Steuereinheit funktioniert die hauseigene Energieversorgung absolut  selbständig. Wenn die Sonne scheint, wird der Speicher geladen und abends bzw. nachts, wird der geladene Strom von den Hausbesitzern genutzt. Nicht verbrauchte Energie wird ins öffentliche Netz eingespeist und man erhält das jeweilige Entgelt vom Energieversorger.

So kann auch ein möglicher Zukauf in energieintensiven Zeiten finanziell ausgeglichen werden. Denn benötigt der Haushalt an einem Tag mehr Strom als er selbst erzeugt, wird der zusätzliche Strom einfach aus dem normalen Stromnetz bezogen – ganz automatisch. Die Hausbewohner spüren von dieser Stromanalyse nichts.

Die Stromnutzung wird über eine integrierte Steuereinheit organisiert. Viele Stromspeicheranbieter ermöglichen es auch, über eine USB-Schnittstelle das Energiemanagement des eigenen Hauses via Smartphone-App zu beobachten. 

Die neuesten Speicher setzen den lang erprobten Leistungsträger der Lithium-Eisen-Nanophosphat-Batterien zur Speicherung ein – umweltfreundlich, extrem langlebig, mit hoher Energiedichte und maximaler Betriebssicherheit. Bereits kleine Leistungsklassen mit 4 kW reichen aus, um ein Einfamilienhaus mit 2 Personen mit ausreichend Energie zu versorgen.

Minimale Selbstentladung sowie ein fast hundertprozentiger Wirkungsgrad bieten maximale Funktionalität. Ist die Entscheidung für einen Speicher gefallen, geht es schnell. Die Hausbesitzer erhalten einen Container, ähnlich einem Kühlschrank, der nahezu wartungsfrei arbeitet und problemlos bedienbar ist. Im Keller oder im Technikraum verstaut, ist er praktisch unsichtbar, leistet aber enorme Dienste für eine teilweise oder auch komplette Autarkie von den Stromversorgern.

Denn mit den aktuell am Markt erhältlichen Leistungsmerkmalen bieten viele Speicher die perfekte Lösung für bedarfsgerechte Energieversorgung von klei nen Einheiten wie Einfamilienhäusern, und dank der modularen Bauweise ist es auch jederzeit erweiterbar. Viele der aktuell auf dem Markt angebotenen Speicher sind perfekt auf die Anforderungen privater Haushalte abgestimmt – kompakt, nahezu wartungsfrei, problemlos bedienbar, mit maximaler Energieausbeute und zuverlässigem Kundenservice.

Diese können in Neu-, aber auch in Altbauten integriert werden, um nicht unmittelbar benötigte Stromeinheiten zu speichern und im Bedarfsfall abzurufen. Private Bauherren wie auch Hausbesitzer können ab sofort die Idee einer nachhaltigen Lebensweise um ein entscheidendes Element erweitern - und zwar genau zum richtigen Zeitpunkt.