Heimisches Holz

Kategorie: Modernisierung
06.09.2011

Holz ist im Bad in vielfältigen Formen und Ausführungen zu entdecken. In der Suche nach Geborgenheit zieht es den Menschen zu natürlichen, altbewährten Dingen und das auch im Bad, erklärt die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS).

Dank stetig verbesserter Fertigungsmethoden ließe sich der ewig junge Werkstoff schichten, verleimen, erhitzen und sogar in engen Radien biegen. Wer es nicht zuletzt aus Kostengründen unbedingt massiv mag: Auch in edlem Furnier offenbare sich Holz in seiner natürlichen Vielfalt.Wie das Bad aussieht, hängt laut VDS von der Holzart ab: Tropenhölzer wie Mahagoni, Macassar, Teak oder Wenge verbreiten dezente Eleganz und werden wegen ihrer engen Zellstruktur als sehr widerstandsfähig und langlebig eingestuft. Als ein Nachteil gilt dagegen ihr Transport um die halbe Welt. Deshalb finden immer mehr heimische Holzarten wie Ahorn, Buche oder Nussbaum den Weg ins Bad, die ihren exotischen Kollegen in Formenvielfalt und Ausdrucksstärke in nichts nachstehen. Wie die VDS weiter mitteilt, werden Badmöbel von Markenanbietern eigens für ihren Einsatzbereich hergestellt und sind über neuartige Veredelungsmethoden und Versiegelungstechniken unempfindlich gegen hohe Luftfeuchtigkeit und satte Wasserspritzer. Der VDS-Tipp: Wer mehr über Holz im Bad erfahren möchte, sollte die Ausstellungen des Fachhandels in seiner Nachbarschaft besuchen. Am 17. September, dem bundesweiten „Tag des Bades“, kann man sich von den SHK-Profis nicht nur fundiert beraten lassen, sondern auch an einem nationalen Gewinnspiel mit Verlosungen von insgesamt 75 Produkt-Gutscheinen im Wert von jeweils 1.000 Euro teilnehmen.


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